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Le Clos du Beau-Père


Der Clos du Beau-Père oder übersetzt, das Grundstück des Schwiegervaters, ist das ideale Geschenk für den Schwiegervater, zum Beispiel für Weihnachten/Geburtstag oder ein gemeinsames Nachtessen. Es ist ein wundervoller Bordeaux aus dem Pomerol mit eleganter Kraft, samtigen Tanninen und der typischen Pomerolaromatik. Die Weine sind jetzt schon trinkreif, können aber auch sicher noch 15 Jahre gelagert werden. Der Schwiegervater wird begeistert sein.


Vielleicht kaufst du aber den Wein auch für dich und deine/deinen Partner*In und erfreust dich jedes Mal, wenn du aus dem Weinkeller kommst und eine Flasche zum Essen entkorkst.

Die Geschichte zum Clos du Beau-Père.


Sie ist eng verbunden mit der Winzerlegende Jean-Luc Thunevin, den ich während meinem Sabatical 2010 auf Château Faugères kennen lernen durfte. Jean-Luc begann ganz klein zusammen mit seiner Frau mit einer winzigen Parzelle (0.6 Ha) auf der Krete von St. Emilion. Den Wein hat er in seiner Garage in St. Emilion gekeltert. Als er eines Tages nach der Arbeit, es war im Herbst, weinverschmiert durch St. Emilion ging, sah ihn Robert Parker, der mit den Grossen von Château Angélus, Figeac und Cheval Blanc unterwegs war. Er wollte wissen, wer das war und lud ihn mit den anderen zum Nachtessen ein. Er war sehr nervös, weil er kein Englisch konnte. So lernte Robert Parker nicht nur Jean-Luc sondern auch seinen Château Valandraud kennen. Er war hell begeistert von diesem Wein und machte ihn als Garagenwein weltberühmt.

Jean-Luc ist ein Querdenker. Er merkte schon früh, dass man die Trauben ausreifen lassen musste, damit der Wein mehr Zucker und dadurch mehr Alkohol bekam, kräftiger und aromatischer wurde. Das gefiel Robert Parker, der einen amerikanischen Gaumen hatte. Sein Einfluss war gewaltig in Bordeaux. Sein Urteil war Gold wert oder konnte vernichtend sein. Im Bordeaux wurde bis in die Neunzigerjahre bei ca. 12.8% Alkohol schon geerntet. Man liess die Trauben nicht ausreifen. Der Wein hatte dadurch mehr Eleganz aber auch weniger Kraft. Das änderte sich dann langsam und stetig. Heute sind die Alkoholgrade regelmässig über 14%.


Mit geliehenem Geld vergrösserte Jean-Luc Château Valandraud und begründete damit sein heutiges Weinimperium. Darunter gehört auch der Clos du Beau-Père. Er kaufte das Weingut Château Ratouin im Jahre 2006 und nannte es zu Ehren seines Schwiegervaters, der ihn immer unterstützt hatte, Le Clos du Beau-Père. Das Weingut umfasst vier Hektaren Reben mit 90% Merlot und 10% Cabernet Franc.


James Suckling 93 P für 2015

Er schreibt dazu:

Deep, dark (a ton of plum aromas) and rich with a hint of mystery. This is a serious Pomerol with a long, powerful finish and tannins that are so well integrated you could drink it now.

Preis:

0.75l Fr. 55.- jetzt Fr. 47.80

1.5l Fr. 115.- jetzt Fr. 99.50


James Suckling 93 P für 2016

Er schreibt dazu:

Beautiful, attractive, spicy oak layered across ripe plums and mulberries, leading to a very plush and smooth array of ripe, velvety tannins. Great Pomerol. So silky. Try from 2022.

Preis:

0.75l Fr. 55.- jetzt Fr. 47.80

Blog

Ribera del Duero

Posted on May 12, 2015 at 9:44 AM Comments comments (305)

Ribera del Duero, Spanien
 
Das Ribera del Duero ist eines der berühmtesten Weingebiete Spaniens. Weine wie Vega Sicilia, Pingus, Mauro stammen aus diesem Gebiet. Für mich stellte sich die Frage, wie ich Weine aus dem Ribera del Duero von Produzenten finde, die vertraglich noch nicht für den Absatz in der Schweiz gebunden sind.

Die Weinzeitschrift Vinum hat mir bei meiner Suche geholfen. Aus Degustationsnotizen habe ich 3 Weingüter gefunden, die gut bewertet wurden und noch keine Vertretung in der Schweiz hatten. Dann wurde der Flug gebucht – Donnerstag hin und Sonntag zurück, Hotels reserviert, Auto gemietet und die Besuche bei den Winzern vereinbart – alle am Freitag, weil am Wochenende nicht gearbeitet wird.
Donnerstag Nachtessen und Übernachtung in Madrid – spannend und interessant, nach vielen Jahren, die Stadt zu besuchen, wo ich früher auch mal gearbeitet und noch Freunde habe – am Freitag schon früh das erste Meeting in Madrid – Exportabteilung Marques de Velilla, dann 2,5 Stunden Fahrt ins Ribera del Duero, Besichtigung und Degustation der Weine auf den Weingütern. Am Abend ausruhen im schönen Hotel Las Scalas in Penafiel.

Samstag und Sonntag hatten wir dann Zeit das Ribera del Duero (Ufer des Duero) zu besichtigen. Ein sehr schönes, fruchtbares Tal, wo links und rechts des Flusses die Reben wachsen und mehrheitlich  Landwirtschaft betrieben wird.

Fazit Weine:
Ich war etwas enttäuscht von den Weinen. Die teuren Weine waren auch nach 6 Jahren wenig elegant mit harten Tanninen und viel Säure, kräftig und voll im Mund mit undurchsichtige Farbe und bereiteten wenig Genussfreude.

Von den 16 degustierten Weinen fand ich 3 Rotweine und 1 Weisswein, die mir einerseits sehr gut gefielen, Preis/Leistung stimmte und das Terroir integrieren – das heisst, typische Weine aus dem Ribera del Duero.
 
Marques de Velilla, Roble, 2013                  Fr. 14.90
100% Tempranillo, 6 Monate im Eichenfass, fruchtig mit Kraft und Schmelz.
 
Marques de Velilla, Crianza 2012               Fr. 19.90
100% Tempranillo, 12 Monate im Eichenfass, feine Tannine mit angenehmer Säure, aromatisch, voll im Munde.
 
Monteabellon, Acappella, Crianza 2012     Fr. 16.50
100% Tempranillo, 12 Monate im Eichefass, elegant mit feinen geschliffenen Tanninen und angenehmer Säure, aromatisch.
 
Monteabellon, Acappela, Verdejo 2013      Fr. 13.90
100% Verdejo, Süsse und Säure sehr angenehm vereint, aromatisch, frisch und knackig.
 
Bestellen: www.boitelweine.ch/Bestellen 
 
Alle Weine können an meiner Degustation vom 20. Mai im Hotel NI-MO Seefeldstr. 16 in Zürich von 17h30 bis 20h30 degustiert werden.
 
Fazit Reise:

Spannende und interessante Reise, wo neben dem Weinauftrag noch Zeit für Land und Leute blieb und es noch viel zu erzählen gäbe.